Wieso? Weshalb? Warum? - Was wir tun und warum wir Sie dafür brauchen!

 

Haben Sie sich schon einmal gefragt was wir Tierärzte eigentlich machen und warum?

Was eine allgemeine Untersuchung eigentlich bedeutet und warum wir schon beim ersten Gespräch oder beim ersten Treffen mit Ihrem Vierbeiner oft wissen, in welche Richtung die Reise geht?

Wenn Sie mit Ihrem Tier zu uns kommen und wir helfen sollen, dann nehmen Sie uns komplett in Anspruch.

Unser Wissen, unsere Vorkenntnisse, unsere Erfahrungen und noch vieles mehr an unterbewusstem Wissen oder auch Ahnung und Gefühl, was zum Teil nicht mal für uns selbst als Tierärzte greifbar ist.

Wenn Ihr Vierbeiner unsere Praxis betritt oder wir den Korb Ihrer Katze öffnen, tickert unser Gehirn bereits los und nimmt Dinge wahr, die Sie vielleicht noch gar nicht wahrgenommen haben.

Wenn ich spazieren gehe, beurteile ich oft das Gangbild oder das Äußere der Hunde, die uns begegnen. Das lässt sich gar nicht komplett abschalten und ist ein lebenslanges Training.

 

Noch bevor wir mit Ihnen sprechen und fragen, was wir tun können, haben unsere Augen und Ohren, und leider auch oft die Nase bereits erste Eindrücke Ihres Tieres wahrgenommen und beurteilt. 

Eine eitrige Otitis oder gruselige Zähne kann ich meistens riechen, wenn Sie zur Tür reinkommen.

Und auch die eventuellen Knochenprobleme einer total übergewichtigen Katze fallen leider sofort ins Auge.

Ernährungszustand und Fell sind sichtbare Anzeichen, wie es einem Vierbeiner geht.

Auch Humpeln oder Verhaltensanzeichen wie ein gekrümmter Rücken oder andere Schmerzzeichen sind häufig gut sichtbar.

Hören können wir die Brachyzephalen und Ihre Atemprobleme auch ohne Stethoskop, welches uns aber auch bei Herzerkrankungen und anderen Problemen weiterhilft.

 

 

Die Verbindung zwischen allen Sinnen, wie Nase, Ohr und Augen herzustellen, und dann aus all den wahrgenommenen Symptomen zu erkennen, was Ihrem Familienmitglied fehlt, dass ist die Herausforderung, die sich stellt.

Dafür studieren wir Tierärzte lange und viel. Das theoretisch angehäufte Wissen verbindet sich mit Jahren der Erfahrung und den Dingen, die wir jeden Tag sehen und erleben. Lebenslange Fortbildung gehört ebenfalls dazu.

Und was können Sie tun, um uns zu helfen? Sie dürfen sich gerne im Internet schlau machen. Sie dürfen gerne "Dr.Google" befragen. Sie dürfen gerne alle Hundeforen auf Facebook aushorchen.

Teilen Sie Ihre Feststellungen mit uns, sprechen Sie Ihre Vermutungen und Bedenken aus und lassen Sie uns gemeinsam nach der Lösung suchen.

Und wenn diese nicht beim ersten Tierarzt, sondern beim nächsten Kollegen gefunden wird, den Sie für eine Zweitmeinung konsultieren, auch gut.

Warten Sie nicht bis es schlechter wird und vielleicht nicht mehr zu behandeln ist. Lieber einmal zu früh als zu spät.

 

Am Ende zählt nur die Gesundheit Ihres Familienmitglieds. 

Und genau dafür brauchen wir Ihre Hilfe und vor allem eines:

Ihr Vertrauen!

Gerade in diesen komischen Zeiten, in denen wir zum Teil ohne Ihre Hilfe und eben auch ohne Sie in unmittelbarer Nähe Ihre Vierbeiner behandeln, brauchen wir Ihr Vertrauen noch mehr als vorher.

Wir sind trotz Pandemie immer für Sie und Ihr Tier da.

Wir betreuen unsere Schützlinge mit Liebe und Zutrauen.

Unser Wissen, unsere Erfahrung und nicht zuletzt das Können des gesamten Teams einer Tierarztpraxis oder Klinik,  helfen die Gesundheit Ihres Lieblings wiederherzustellen und zu erhalten.

Helfen Sie uns dabei.

Ihre Tierärzte und Tiermedizinischen Angestellten

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